• Gebet:

      « Das Gebet gleicht Sonnenstrahlen, die das Leben erheitern. »

    • Gebet:

      « Wenn das Gespött mehr beachtet wird als das Gebet,kann es kalt werden. »

    • Gedanken:

      « Gedanken, Wurzeln der guten und der schlechten Tat. »

    • Gedanken:

      « Positive Gedanken können eine heilsame Wirkung haben. »

    • Geld:

      « Das Geld hat keine Flügel, aber eine blendende Leuchtkraft. »

    • Geld:

      « Die Geldsucht ist eine ansteckende Krankheit mit Herzverhärtung. »

    • Geld:

      « Ein Ausweis der Gier nach Geld sind auch die Lotteriescheine. »

    • Geld:

      « Geld und Wetter sind bei vielen Menschen der wichtigste Gesprächsstoff. »

    • Gemüt:

      « Die Pflege des Gemütes ist so wichtig wie das Duschen des Körpers. »

    • Genuss:

      « Nach einer durchzechten Nacht verschläft man einen sonnigen Tag. »

    • Genuss:

      « Der materielle Genuss nimmt vielen Menschen den Hunger nach geistigen Werten. »

    • Gesellschaft:

      « Man sollte nicht über andere Rechnung führen, gar wenn die eigene nicht stimmt. »

    • Gesellschaft:

      « Mit dem Vergleichen beginnt die soziale Frage. »

    • Gesicht:

      « Das Gesicht gleicht einem Mosaik. An bestimmten Stellen sind die Talente sichtbar. »

    • Gesundheit:

      « Man wünscht sich gute Gesundheit und hofft weiterhin auf Ruhm und Ehre. »

    • Gewissen:

      « Bei vielen Menschen hat heute die Stimme des Gewissens den „Heiser“. »

    • Glanz:

      « Glanz und Gloria, Triumph der Eitelkeit. »

    • Glanz:

      « Auf dem roten Teppich können Prominente auch ohne weisse Weste gehen. »

    • Glaube:

      « Was der Saft für den Baum, ist der Glaube für den Menschen. »

    • Glück:

      « Das Glück hängt nicht vom Leben ab, von der Einstellung zu ihm. »

    • Glück:

      « Viele finden ihr Glück an der Sonne, andere bei den Sternen, wenige sogar, wenn es regnet. »

    • Gott:

      « Gott suchen, über das Alltägliche hinausschauen, um das Alltägliche sinnvoll zu machen. »

    • Grösse:

      « Nicht die äussere, die innere Grösse ist entscheidend. »

    • Grösse:

      « Es ist leichter gross zu tun, als gross zu sein. »

    • Grösse:

      « Viele scheinen gross, weil sie sich am Kleinen messen. »