• Ahnung:

      « Oft spürt man, was man nicht getraut zu denken. »

    • Alltag:

      « Es ist leichter von einem farbenprächtigen Sonnenuntergang zu schwärmen als das Wechselspiel des Alltags zu geniessen. »

    • Alter:

      « Bei vielen Menschen beginnt mit dem Älter werden die Rückkehr in vergangene Zeiten. »

    • Alter:

      « Im Alter wird man vergesslicher aber auch leichter vergessen. »

    • Anerkennung:

      « Anerkennung schafft Lebensfreude und ist Antrieb zu guten Leistungen. »

    • Anfang:

      « Am Anfang verursachen oft Zweifel und Zuversicht einen Zwiespalt, der mit tatkräftigem Mut überwunden werden muss. »

    • Armut:

      « Bei vielen materiell Armen sind mehr ethische Werte vorhanden als bei satten Reichen. »

    • Ausreden:

      « Wenn ein Mensch eine Lage nicht mehr beherrscht, flüchtet er in Ausreden. »

    • Auto:

      « Seit es das Auto gibt, sind die Menschen dem Tempo verfallen. »

    • Auto:

      « Ein Auto für viele ein Ausweis ihrer Einbildung. »

    • Baum:

      « Der stärkste Baum kann schwache Äste haben. »

    • Baum:

      « Bei einem Sturm sind grosse Bäume mehr gefährdet als kleine Sträucher. »

    • Bequemlichkeit:

      « Die Bequemlichkeit fördert den Fettansatz auch beim Denken. »

    • Berge:

      « Der Zauber der Berge ist das Echo, das man im alltäglichen Leben oft schmerzlich vermisst. »

    • Berge:

      « Früher waren die Berge mit Geheimnissen umgeben, heute mit Abfällen. »

    • Berühmtheit:

      « Wer etwas erreichen will, darf nicht nur träumen, muss auch etwas tun. »

    • Blumen:

      « Blumen Kinder der Natur, man vernichtet sie mit Überdüngen. »

    • Computer:

      « Viele Menschen kleben am Computer wie die Fliegen am Fenster. »

    • Dankbarkeit:

      « Die Dankbarkeit ist die edelste Geste des Menschen. »

    • Distanz:

      « Die Distanz zu einem Ereignis gibt ihm oft eine andere Sicht. »

    • Egoisten:

      « Es gibt auch geistige, nicht nur materielle Egoisten. »

    • Ehe:

      « Oft sind am Scheitern einer Ehe auch die Konserven schuld. »

    • Ehre:

      « Für eine verlorene Ehre gibt es keinen Finderlohn. »

    • Ehrfurcht:

      « Mit dem Schwinden der Ehrfurcht wächst die Furcht. »

    • Ehrgeiz:

      « Den Drang, andere auf der gleichen Strecke zu überholen, um schneller an das Ziel zu gelangen, gibt es nicht nur auf der Autobahn. »

    • Ehrung:

      « Die Preisverleihung für ein Lebenswerk ist wie eine Abgangsentschädigung. »

    • Einbildung:

      « Die Einbildung hat eine grosse Kundschaft. »

    • Einsamkeit:

      « Einsamkeit, Insel der Sehnsucht, im Meer des Schweigens. »

    • Energie:

      « Wasserfälle sind Energiespender auch für Menschen. »

    • Enttäuschung:

      « Die Enttäuschung ist eine geknickte Hoffnung von zu grossen Wünschen und Erwartungen. »

    • Erfolg:

      « Ein erfolgreicher Geschäftsmann hat oft mehr Spürsinn als Überlegungskraft. »

    • Erfüllung:

      « Was man erstrebt, wenn man es besitzt, verliert es oft seinen Glanz. »

    • Erlebnisse:

      « Die Erlebnisse in der Kindheit ziehen wie ein roter Faden durch das Leben eines Menschen. »

    • Essen:

      « Bei einem guten Essen sollte man keine versalzne Gespräche führen. »

    • Ethik:

      « Der Mensch bewegt sich in einem ethischen Lebenskreis. Wenn er ihn verlässt, ist der Abgrund nahe. »

    • Fernsehen:

      « Das Fernsehen bringt uns viel Schreckliches nahe, auch von fernen Ländern, in deren Nähe das Schreckliche oft weniger wahrgenommen wird als bei uns im Fernsehen. »

    • Feuerwerke:

      « Feuerwerke, entzückende Augenblicke mit farbiger Erinnerung. »

    • Flucht:

      « Die Flucht kennt keine Grenzen. »

    • Frau:

      « Wenn die Frau das Mütterliche verliert, verödet die Quelle des menschlichen Lebens. »

    • Frau:

      « Modernes Frauenbild: Mehr Einkommen, weniger Nachkommen. »

    • Frau:

      « Es soll tönen wie ein Lobgesang der Liebe und der Dankbarkeit wenn ich sagen darf: Du bist meine Mutter. »

    • Freiheit:

      « Die menschliche Freiheit liegt darin, dass er zwischen Gott und den Götzen wählen kann. »

    • Freude:

      « Des einen Freud, des andern Neid. »

    • Frieden:

      « Gefaltete Hände entspannen die Faust. »

    • Gebet:

      « Wenn das Gespött mehr beachtet wird als das Gebet,kann es kalt werden. »

    • Gebet:

      « Das Gebet gleicht Sonnenstrahlen, die das Leben erheitern. »

    • Gedanken:

      « Gedanken, Wurzeln der guten und der schlechten Tat. »

    • Gedanken:

      « Positive Gedanken können eine heilsame Wirkung haben. »

    • Geld:

      « Geld und Wetter sind bei vielen Menschen der wichtigste Gesprächsstoff. »

    • Geld:

      « Ein Ausweis der Gier nach Geld sind auch die Lotteriescheine. »

    • Geld:

      « Das Geld hat keine Flügel, aber eine blendende Leuchtkraft. »

    • Geld:

      « Die Geldsucht ist eine ansteckende Krankheit mit Herzverhärtung. »

    • Gemüt:

      « Die Pflege des Gemütes ist so wichtig wie das Duschen des Körpers. »

    • Genuss:

      « Der materielle Genuss nimmt vielen Menschen den Hunger nach geistigen Werten. »

    • Genuss:

      « Nach einer durchzechten Nacht verschläft man einen sonnigen Tag. »

    • Gesellschaft:

      « Mit dem Vergleichen beginnt die soziale Frage. »

    • Gesellschaft:

      « Man sollte nicht über andere Rechnung führen, gar wenn die eigene nicht stimmt. »

    • Gesicht:

      « Das Gesicht gleicht einem Mosaik. An bestimmten Stellen sind die Talente sichtbar. »

    • Gesundheit:

      « Man wünscht sich gute Gesundheit und hofft weiterhin auf Ruhm und Ehre. »

    • Gewissen:

      « Bei vielen Menschen hat heute die Stimme des Gewissens den „Heiser“. »

    • Glanz:

      « Glanz und Gloria, Triumph der Eitelkeit. »

    • Glanz:

      « Auf dem roten Teppich können Prominente auch ohne weisse Weste gehen. »

    • Glaube:

      « Was der Saft für den Baum, ist der Glaube für den Menschen. »

    • Glück:

      « Viele finden ihr Glück an der Sonne, andere bei den Sternen, wenige sogar, wenn es regnet. »

    • Glück:

      « Das Glück hängt nicht vom Leben ab, von der Einstellung zu ihm. »

    • Gott:

      « Gott suchen, über das Alltägliche hinausschauen, um das Alltägliche sinnvoll zu machen. »

    • Grösse:

      « Nicht die äussere, die innere Grösse ist entscheidend. »

    • Grösse:

      « Es ist leichter gross zu tun, als gross zu sein. »

    • Grösse:

      « Viele scheinen gross, weil sie sich am Kleinen messen. »

    • Heimat:

      « Heimat ist Verwurzelung um blühen zu können und Früchte zu tragen. »

    • Herz:

      « Ein weiches Herz weint, ein hartes schreit, sofern ihm die Stimme nicht versagt. »

    • Herz:

      « Im Herz hat es Samenkörner, die nur gedeihen können, wenn es nicht verödet ist. »

    • Herz:

      « Der Kopf schliesst die Tür, das Herz öffnet sie. »

    • Herz:

      « Wenn das Herz erfriert, wird der Verstand eiskalt. »

    • Hinterfragen:

      « Auch mit Hinterfragen kann man Abfall produzieren. »

    • Humor:

      « Oft ist es peinlich, wenn Humoristen Humor produzieren müssen. »

  • I
    • Ideale:

      « Seit die Fussballspieler Helden sind, haben sich die Ideale nach unten verschoben. »

  • J
    • Jeans:

      « Jeans, grundsatzlose Nivellierung der menschlichen Kleidung mit einer engen kulturellen Sicht. »

    • Kampf:

      « Viele überzeugte Kämpfer erleben den Sieg nicht mehr. »

    • Kerzen:

      « Brennende Kerzen, Lichter der Hoffnung. »

    • Kinder:

      « Lasst die Kinder wieder Kind sein. »

    • Kirche:

      « Wenn man sagt, auch im religiösen Sinn, dem Hirten laufen die Schafe davon, muss man sich fragen, wohin gehen sie, auf eine nahrhafte Wiese, wo sie von einem Raubtier zerrissen werden können. »

    • Kirche:

      « Seit Kirchtürme im Schatten der Hochhäuser stehen, hat sich der Blick nach oben, verschoben. »

    • Kleinigkeiten:

      « Kleinigkeiten bereichern oder zermürben das Zusammenleben. »

    • Kommunikation:

      « Das Handy, die moderne Droge der Kommunikation. »

    • Konflikte:

      « Konflikte entstehen oft im gegenseitigen Verschweigen. »

    • Kreuz:

      « Das moderne Kreuz, an dem die Menschen leiden, ist die Sucht. »

    • Kritik:

      « Die Kritik trägt selten ein makelloses Kleid. »

    • Kunstwerk:

      « Viele Kunstwerke, in Armut geschaffen, verhelfen andern zu Reichtum. »

    • Kunstwerk:

      « Beim Schnitzen gibt es ohne Abfall kein Kunstwerk. »

    • Lachen:

      « Der Psychologe sagt in allem Ernst: Lachen sei gesund. »

    • Langeweile:

      « Langeweile führt oft ins Niemandsland der Sinnlosigkeit. »

    • Laster:

      « Es gibt Unverbesserliche, weil sie das Laster zur Tugend machen. »

    • Leben:

      « Wunderschön das Gefühl, auf dem Strom des Lebens ein Segelboot zu sein. »

    • Leben:

      « Das Spiel mit dem Leben kostet oft das Leben. »

    • Lebensweg:

      « In jedem Menschen ist etwas Wertvolles. Es zu finden ist oft schwieriger als Kristall im Berg. »

    • Lebensweg:

      « In der Erinnerung sieht man die Spuren des Lebensweges. »

    • Lebensweg:

      « Auf deinem Weg begegnen dir auch andere Menschen. Darum ist es nicht nur dein Weg. »

    • Licht:

      « Im Schatten wächst die Sehnsucht nach dem Licht. »

    • Licht:

      « Es fallen viele Geschöpfe, auch Menschen, der elektrischen Lichtschwemme der Nacht zum Opfer. »

    • Licht:

      « Der Missbrauch des elektrischen Lichtes nimmt dem Menschen den Sinn für einen natürlichen Lebensrhythmus im Kreislauf der Gestirne. »

    • Liebe:

      « Liebe verkünden ist leichter, als sie geben. »

    • Liebe:

      « Liebe ist Licht und Kraft – Liebe fühlt man, Liebe ist Ewigkeit. »

    • Liebe:

      « Liebe das Herz meiner Seele. »

    • Liebe:

      « Die Liebe zu einem Menschen äussert man am oft erst auf der Todesanzeige mit der liebevollen Erinnerung. »

    • Medien:

      « Die schlechten Taten fördern mehr die Neugierde als die guten. »

    • Medien:

      « Die Medien sind die zähesten Wiederkäuer von Nachrichten. »

    • Medien:

      « Gewisse Medien besitzen die Lust, sittliche Schranken nieder zu reissen und dann als Sittenrichter aufzutreten. »

    • Medien:

      « Gewisse Massenmedien gebärden sich als moderne Waschmaschinen von schmutziger Wäsche in der Hoffnung, es bleiben einige Flecken übrig. »

    • Medien:

      « Viele Journalisten wissen weniger als sie meinen. »

    • Medien:

      « Die moderne Beicht geht über die Massenmedien. Die Absolution erfolgt durch die Entschuldigung. »

    • Medien:

      « Auch das Geschriebene kann ein Geschwätz werden. »

    • Medien:

      « Viele Sachen werden heutzutage zerredet bis sie nicht mehr geniessbar sind. »

    • Mensch:

      « Der Angeber ist ein Seiltänzer ohne Seil. »

    • Mensch:

      « Irgendwie sind wir verbunden mit Lebenden und Verstorbenen. »

    • Mensch:

      « Der Mensch kann den göttlichen Funken verleugnen, er bleibt wie der Atem in ihm. »

    • Mensch:

      « Wenn du zuviel herumschaust, beachtest du nicht mehr jene, die vor dir stehen. »

    • Mensch:

      « Viele Menschen besitzen nicht die innere Sicherheit, die sie nach aussen vorspiegeln. »

    • Mensch:

      « Oft regen sich Menschen krankhaft auf, wenn sie sich mit Dingen beschäftigen, die sie gar nichts angehen. »

    • Mensch:

      « Er schaut in den Spiegel und sagt: Ich sehe ja besser aus als mein Ruf. »

    • Mensch:

      « Oft befinden sich Menschen in einer Sackgasse, da hilft nur Umkehr weiter. »

    • Mensch:

      « Die Chinesen sind weit weg und immer mehr bei uns. »

    • Mensch:

      « Die Nachbarn sind nicht immer die Nächsten. »

    • Mensch:

      « War ein so toller Mensch, heute ein zerbrochener Krug. »

    • Mensch:

      « Auch bei einem guten Menschen muss nicht alles blitz und blank sein. »

    • Mensch:

      « In vielen Menschen wuchert mehr Unkraut als im Garten. »

    • Mensch:

      « Viele Menschen bleiben Knospen, öffnen sich nie, wissen nicht, wie schön dies wäre. »

    • Mensch:

      « Beim Umgang mit Menschen kommt dein wahres Wesen zum Vorschein. »

    • Mensch:

      « Kain und Abel gibt es heute noch, nicht nur als Romanfiguren. »

    • Mensch:

      « Es gibt auch Menschen die als Blitzableiter benützt werden. »

    • Mensch:

      « Das Denken vieler Menschen bezieht sich auf das tägliche Brot, auf Spiel und Vergnügen und erst dann auf ein höheres wertvolles Ziel. »

    • Mensch:

      « Der Mensch bewegt sich in einem ethischen Lebenskreis. Wenn er ihn verlässt, ist der Abgrund nahe. »

    • Mensch:

      « Oft erkennt man den Wert eines Menschen erst, wenn man ihn verloren hat. »

    • Mensch:

      « Auch ein einfacher Mensch kann eine gute Idee haben. »

    • Minderwertigkeit:

      « Minderwertigkeitsgefühle sind schwer zu heilen, gar wenn sie von menschlichen Wespenstichen verursacht werden. »

    • Mitleid:

      « Oft ist Mitleid mit Menschen in fernen Ländern grösser als für den leidgeprüften Nachbarn. »

    • Mitleid:

      « Das Mitleid verglüht oft so schnell wie ein Strohfeuer. »

    • Moral:

      « Oft werden die Weitsichtigen als rückständig bezeichnet. »

    • Moral:

      « Der Verwandte der Lust ist der Frust. »

    • Moral:

      « Gescheitheit ist noch kein moralischer Ausweis. »

    • Moral:

      « Viele halten Moralisten als geistige Vegetarier. »

    • Musik:

      « Musik, Medizin für das Gemüt. »

    • Mut:

      « Oft braucht es Mut, mutig zu sein. »

    • Mut:

      « Es braucht auch Mut zur Demut. »

    • Nächstenliebe:

      « Auch die Nächstenliebe tut sich schwer, einem unbequemen Nachbarn die Hand zu reichen. »

    • Narren:

      « Es gibt kaum Amüsanteres als über die Narren dieser Welt zu lachen. »

    • Narzissmus:

      « Es ist eine blinde Sucht, sein eigenes Ich auf den Sockel der Bewunderung zu stellen. »

    • Natur:

      « Wer glaubt, das Extreme habe keine Folgen, frage die Natur. »

    • Natur:

      « Rauschende Bergbäche, Orgeln der Natur. »

    • Natur:

      « Mit dem Fall der Blätter färben sich auch unsere Wünsche und unsere Tage, die gezählt auf dieser Welt. »

    • Natur:

      « Wunderbar der Gang aus dem Nebel in eine sonnenklare Landschaft. »

    • Natur:

      « Im Schatten wächst die Sehnsucht nach dem Licht. »

    • Natur:

      « Man kann auch das Unnatürliche als natürlich verherrlichen. »

    • Natur:

      « Hinter der Sonne ist ein noch grösseres Licht. »

    • Neid:

      « Der Neid gleicht Wasseradern, nur kann er nicht abgeschirmt werden. »

    • Neujahr:

      « Wenn alles Liebe und Gute, dass die Menschen einander wünschen, in die Tat umgesetzt würde, wäre die Welt ein Paradies. »

    • Neujahr:

      « Das Neujahr, eine Sammelstelle von Glück- und Segenswünschen. Viele werden sogleich entsorgt. »

    • Niederlage:

      « Bei einer Niederlage bleibt die Hoffnung, richtig gehandelt zu haben. »

    • Optimismus:

      « Ein Optimist umarmt im Winter einen Baum in der Hoffnung, er wird bald wieder blühen. »

    • Optimismus:

      « Der Optimist und der Pessimist sind Zwillingsbrüder, der eine glaubt, der andere zweifelt. »

    • Ordnung:

      « Ordnung ist Zeitgewinn, deren Verlust vielen angeboren ist. »

    • Persönlichkeiten:

      « Der Tod von berühmten Persönlichkeiten ist wie eine untergehende Sonne. Der Nachwelt erscheinen sie nur noch mehr oder weniger wie der Zyklus des Mondes.
      »

    • Physiognomie:

      « Es ist auffällig, Tiere mit einem langen schmalen Kopf sind Vegetarier, die Löwengesichter Fleischliebhaber, auch bei den Menschen gibt es solche Verwandtschaften. »

    • Politik:

      « Politische Talente sind katzenähnlich: können gut schmeicheln und haben die Gier in sich, die Gegner wie Mäuse und Vögel zu erledigen. »

    • Politik:

      « In der Politik wird oft der Begriff „Gemeinwohl“ mit „Mein Wohl“ verwechselt. »

    • Politik:

      « Für viele (Politiker) ist der Ausstieg aus Amt und Würde wie ein Weggang aus einem blühenden Garten in einen einsamen Winkel. »

    • Politik:

      « Seit die Frauen mitregieren treibt die Eifer-Sucht neue Blüten. »

    • Politik:

      « Einsatzfreudige Politiker im Dienste des Volkes und zum Wohl des Landes, erfahren oft mehr Kritik als Lob. »

    • Politik:

      « In der Politik gibt es viele Blindgänger mit Explosionsgefahr. »

    • Politik:

      « Gute Politiker sind, die nicht das Ich, das Gesamtwohl einer Gemeinschaft, weitsichtig im Auge behalten. »

    • Politik:

      « Die Politiker sprechen von vielen Sachen, selten von den Ursachen. »

    • Politik:

      « Viele Politiker verlieren mit einem Amt die persönliche Freiheit, weil die Rücksichtnahme ihr Wirken bestimmt. »

    • Politik:

      « In der Natur verfolgen die Stärkeren die Schwächeren. In der Politik nagen die Kleineren an den Grösseren. »

    • Politik:

      « Menschliche Schwächen gehen in der heutigen Ereignisflut schnell unter, tauchen wieder auf, wenn Wahlen sind. »

    • Politik:

      « Bei den Wahlen sind Schlagwörter Leuchtkörper, im politischen Alltag abgebranntes Feuerwerk. »

    • Politik:

      « Bei den Wahlen blühen viele Versprechen ohne Zukunft. »

    • Politik:

      « Von den Politikern wird das Volk am meisten missbraucht. »

    • Politik:

      « Durch die Parteibrille wird die Sympathie zu einem Menschen, der nicht der gleichen Meinung ist, vermindert. »

    • Politik:

      « Wenn man am meisten Äpfelbäume hat, sagt das noch nicht, man habe auch die besten Äpfel. »

    • Probleme:

      « Bei vielen Diskussionen scheint der Rahmen wichtiger zu sein als das Bild. »

    • Ratschlag:

      « Ein guter Ratschlag wird von Unverbesserlichen belächelt. »

    • Rausch:

      « Zu grosse Menge wirkt zerstörend. »

    • Rausch:

      « Im Rausch entladen sich innere Gewitter. »

    • Realität:

      « Oft stolpert man, weil man zu wenig auf den Boden der Realität schaut. »

    • Realität:

      « Viele Idealisten stolpern, weil sie zu wenig auf den Boden der Realität schauen. »

    • Rechtfertigung:

      « Viele meinen mit Rechtfertigen erhalten sie Recht. »

    • Reden:

      « Ein Stummer kann nicht wie viele Redner, lästig werden. »

    • Reden:

      « Reden ohne Taten, Blüten ohne Frucht. »

    • Reichtum:

      « Viele spannende Geschichten erleben wir, wenn Arme erzählen, wie sie reich geworden sind. »

    • Reichtum:

      « Der äussere Reichtum überdünckt die innere Armut. »

    • Reise:

      « Der Luftraum ein Niemandsland, das von Flugzeugen mit vielen Millionen Menschen durchquert wird, in der Meinung, hier oben haben die Schadstoffe auf das Klima keinen Einfluss. »

    • Reise:

      « Vom Flugzeug aus sieht man oberflächlich die Oberfläche der Erde. »

    • Reklame:

      « Die Reklame hat oft die grössere Wirkung als die Produkte. »

    • Ruhestand:

      « Im Ruhestand kann man Fehler machen ohne zu befürchten, entlassen zu werden. »

    • Schicksal:

      « Liebe dein Schicksal und es wird dein Freund. »

    • Schmeicheleien:

      « Schmeicheleien sind süsser als die Ehrlichkeit. »

    • Schmerz:

      « Kleine Steine im Schuh schmerzen mehr als grosse auf der Strasse. »

    • Schönheit:

      « Die Rose sagt uns, die Schönheit kann sehr dornenreich sein. »

    • Schönheit:

      « Schönheit ist ausstrahlende Harmonie in Form und Gestalt. »

    • Schönheit:

      « Die Rose sagt uns, die Schönheit kann auch dornenreich sein. »

    • Schrecken:

      « Auch ein Schrecken kann heilsame Wirkung haben. »

    • Schweigen:

      « Schweigen kann dem Frieden dienen, als Feigheit schädlich sein. »

    • Schweiz:

      « Die Schweiz ist das Land der grössten Freiheit und der meisten Verbotstafeln. »

    • Schweiz:

      « Für viele Patrioten ist die Schweiz das Reduit der Welt. »

    • Sehnsucht:

      « Auf dem Meer verspüre ich die Sehnsucht nach dem Ufer, das ich nicht sehe. »

    • Sinnlichkeit:

      « Die Sinnlichkeit erzeugt bei einem Künstler farbige Bilder des Lebens. »

    • Sinnlosigkeit:

      « Die Sinnlosigkeit führt zu sinnlosen Taten. »

    • Sitten:

      « Aus dem Zerfall der Sitten entwickeln sich Gewitter mit gewaltigen gesellschaftlichen Schäden. »

    • Sonne:

      « Gehst du an die Sonne, kommt auch dein Schatten mit. »

    • Sport:

      « Bei vielen Menschen treiben die Autoräder am meisten Sport. »

    • Sport:

      « Oft vergessen wir, dass eine Balle viele Spieler zu Staren macht. »

    • Sport:

      « Beim Sportler gibt es eine frühe Altersgrenze, dann wird er zur Legende. »

    • Spuren:

      « Die Spuren zeigen, dass jemand in der Nähe war. »

    • Stammtisch:

      « Am Stammtisch hat die Bier-Idee einen hohen Stellenwert. »

    • Staunen:

      « Wer nicht staunen kann, geht blind durchs Leben. »

    • Sternstunden:

      « Sternstunden sind oft mit Müh und Leid verbunden. »

    • Stolz:

      « Die grösste Schwäche vom Stolz ist die Blindheit. »

    • Sucht:

      « Die Sucht macht den Menschen zum Sklaven seiner Lust. »

    • Talent:

      « Ein Talent ohne Charakter, ein Pferd ohne Zügel. »

    • Tat:

      « Viele, die lautstark Änderungen verlangen, sind nicht fähig, sie zu tun. »

    • Tätigkeit:

      « Die Untätigkeit ist wie ein Fluss ohne Wasser. »

    • Technik:

      « Die elektrischen Einrichtungen und Apparate im Haus lassen die Nerven der Menschen nicht mehr zur Ruhe kommen, darum sind viele Menschen auch im Haus wie elektrisiert. »

    • Theater:

      « Komplimente unter Theaterleuten sind oft unehrliche Schmeicheleien. »

    • Theater:

      « Eine Theaterkritik sollte viel Salz und Pfeffer haben und gleichwohl süss schmecken. »

    • Theater:

      « Auch im Leben spielt das Theater oft eine wichtige Rolle. »

    • Theater:

      « Er spielt den Tell und ist ein Gessler. »

    • Theater:

      « Für viele Theatervereine ist die Pause lebenswichtig, weil die Leute mehr konsumieren, als während dem Spiel. »

    • Theater:

      « Lampen sind unmenschlich, weil sie kein Fieber haben. »

    • Theater:

      « Neid, Eifersucht und Missgunst sind Akteure, die oft erst nach der Aufführung eine Rolle spielen. »

    • Theater:

      « Jeder möchte eine schöne Rolle, nicht nur im Theater. »

    • Theater:

      « Hinter einem geschlossenen Vorhang gibt es oft auch spannende Szenen. »

    • Theater:

      « Vor Beginn der Aufführung sind viele Spieler mehr gespannt als das Stück Spannung hat. »

    • Theater:

      « Wer stets im Rampenlicht steht, ist in Gefahr, das natürliche Licht nicht mehr zu sehen. »

    • Theorie:

      « Gewisse Theorien sollte man in einen Ballon blasen. »

    • Theorie:

      « Manche Theorie ist solange gut bis man sie anwendet. »

    • Tod:

      « Er ist unerwartet gestorben und hätte noch leben können. »

    • Tränen:

      « Tränen Regen der Gefühle »

    • Traum:

      « Vieles Erlebnisse ruhen im Unterbewusstsein und kommen im Traum zurück. »

    • Uneinsichtig:

      « Bei vielen Menschen sind die andern schuld, wenn es ihnen schlecht geht. »

    • Unterhaltung:

      « Es gibt Unterhaltungssendungen, die haben den Vorteil, man braucht keine Schlafpillen. »

    • Verallgemeinerung:

      « Die Verallgemeinerung einzelner Fälle verursacht einen Flächenbrand der Verunglimpfung. »

    • Verbrecher:

      « Oft werden sogar Verbrechen mit Ausreden beschönigt. »

    • Verbrecher:

      « Ein Verbrechen wird bekannter als tausend gute Taten. »

    • Vergänglichkeit:

      « Auch das schönste Gefäss wird vom Staub nicht verschont. »

    • Vermutung:

      « Das Schlimmste an einem negativen Ereignis ist die nebelhafte Vermutung. »

    • Vermutung:

      « Die Vermutungen sind dunkle Wolken. Sie können sich auflösen, auch ein Gewitter verursachen. »

    • Vermutung:

      « Wenn das stimmt, stimmt etwas nicht. »

    • Versuchung:

      « Die Versuchung lauert zu jeder Zeit und überall. Nicht umsonst beten wir, führe uns nicht in Versuchung. »

    • Verwurzelung:

      « Die Verwurzelung in der Vergangenheit und der Glaube an die Zukunft geben Kraft für die Gegenwart. »

    • Verzeihen:

      « Mit Verzeihen zugefügte seelische Wunden selbst heilen. »

    • Volk:

      « Auch ein Volk kann die Alzheimer-Krankheit bekommen. »

    • Vorräte:

      « Man sollte nicht nur Nahrungsmittelvorräte anlegen, auch Gaben der Nächstenliebe und der Freude. »

    • Vorsicht:

      « Pass auf, bleib auf deiner Spur, es kommt dir ein Falschfahrer entgegen. »

    • Vorurteil:

      « Das Vorurteil zeichnet ein Bild, das dem Original kaum entspricht. »

    • Wahrheit:

      « Die Stunde der Wahrheit kommt oft zu spät. »

    • Wandern:

      « Der Abstieg ist oft mühsamer als der Aufstieg. »

    • Wandern:

      « Ein Wegweiser muss kein Wanderer sein. »

    • Weg:

      « Wenn auf dem Weg alle Steine weggeräumt sind, kann er gleichwohl Schmerzen verursachen. »

    • Weisheit:

      « Im Garten der Weisheit blühen nicht nur Herbstblumen. »

    • Wetter:

      « Es ist ein Irrtum zu glauben, die Wetterfrösche machen das Wetter. »

    • Wirtschaft:

      « Die Einkaufszentren die grössten Abfallkübel der Verschwendung. »

    • Wissen:

      « Alle wissen es mit Ausnahme jener, die es wissen sollten. »

    • Wohlstand:

      « Aus dem Wohlstand ergibt sich die Verweichlichung, aus der Verweichlichung die Krankheit und dann das Absterben. »

    • Zeit:

      « Die Zeit eine Bahnfahrt, sie eilt so schnell vorbei. »

    • Zeit:

      « Auf dem Friedhof sieht man wie die Zeit vergeht. »

    • Zeit:

      « Der Zeit Inhalt geben erfüllt das Leben. »

    • Zeit:

      « Die Zeit ist ein Vermögen, an dem jeder Mensch teilhaben kann. »

    • Zeiterkenntnis:

      « Er hat eine Uhr am Arm und sieht nicht wie spät es ist. »

    • Zweifel:

      « Zweifel ist auch die Frage, was ich wäre, wenn ich das wäre, was ich nicht bin. »

    • Zweifel:

      « Zweifel sind Warnsignale bei einem unkritischen Vertrauen. »

    • Zweifel:

      « Menschlichkeit ist ohne Zweifel ein Geschenk des Herrn. »